Olympic Day

Jedes Jahr beteiligen sich mehr als 130 Länder am Olympic Day. Von Südafrika bis Norwegen, von Kanada bis Australien feiern damit Millionen Menschen die olympischen Werte. Der Olympic Day markiert den Gründungstag des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) am 23. Juni 1894. Alle Nationalen Olympischen Komitees sind durch das IOC dazu aufgerufen.

Das Besondere am Olympic Day: Er verbindet Sport und Bewegung mit den olympischen Werten. Unter dem Motto „Move" (Bewegen), „Learn" (Lernen) und „Discover" (Entdecken) können Menschen aller Altersgruppen ein breites Sportartenprogramm ausprobieren, Sportstars treffen, an Mitmach-Aktionen und vielen attraktiven Angeboten rund um die Faszination Olympia teilnehmen.

Ausrichter des Olympic Day in Deutschland ist die Deutsche Olympische Akademie (im Auftrag des DOSB).

Ein Tag im Zeichen der Paralympics

Internationales Sportfest zum Olympic Day beim Internationalen Trainerkurs in Leipzig

Rollstuhlbasketball war einer der Höhepunkte beim Kindersportfest in Leipzig. ©ITK

Der Olympic Day 2019 begeisterte am 26. Juni über 3.200 Teilnehmende im Kölner Rheinauhafen rund um das Deutsche Sport & Olympia Museum. Doch neben dem zentralen Event für Schülerinnen und Schüler fanden in Kooperation mit der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) auch an drei deutschen Universitäten Veranstaltungen statt, in deren Fokus die Olympische Bewegung und olympische Werte standen. Die Nachbetrachtung dieser Veranstaltungen stellen wir in einer dreiteiligen Serie vor. Den Abschluss macht der Internationale Trainerkurs (ITK) an der Universität Leipzig.

Bei der ersten Satellitenveranstaltung des Olympic Day in Leipzig wurden Studierende des ITK in den vergangenen Wochen und Monaten zu Profis im Bereich Projektmanagement. Die Aufgabe der 15 Männer und Frauen aus 13 Ländern war es, eine eigene Organisationsstruktur zu entwickeln, um am 26. Juni ein Sportfest für Kinder sowie ein internationales Sportfest für Studierende auf die Beine zu stellen. Insgesamt arbeiteten fünf Projektgruppen u.a. in den Bereichen Logistik, Marketing und Finanzen daran, eine erfolgreiche Veranstaltung unter dem Motto des Olympic Day – „Move, Learn, Discover“ – vorzubereiten und durchzuführen.

Als inhaltlichen Fokus wählten die Studierenden die Paralympics. Sie konzipierten ein Programm, das es allen Teilnehmenden ermöglichen sollte, eigene Erfahrungen in paralympischen Sportarten zu sammeln und ein besseres Verständnis für das Sporttreiben mit einer Behinderung zu entwickeln.

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Olympische Erziehung kontra Olympia?

Der „Olympic Science Day“ in Münster

Prof. Dr. Michael Krüger, Prof. Dr. Roland Naul, Prof. Dr. Annette Hofmann und Thomas Michel (v.l.) begrüßten die Studierenden. ©WGI Münster/Austermann

Der Olympic Day 2019 begeisterte am 26. Juni über 3.200 Teilnehmende im Kölner Rheinauhafen rund um das Deutsche Sport & Olympia Museum. Doch neben dem zentralen Event für Schülerinnen und Schüler fanden in Kooperation mit der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) auch an drei deutschen Universitäten Veranstaltungen statt, in deren Fokus die Olympische Bewegung und olympische Werte standen. Die Nachbetrachtung dieser Veranstaltungen stellen wir in einer dreiteiligen Serie vor. Heute berichten wir im zweiten Teil vom „Olympic Science Day“ in Münster.

Der Wissenschafts-Tag zum Thema beleuchtete am 27. Juni an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster den Wert der Olympischen Erziehung und die Problematiken rund um das Thema Olympia. Die DOA als Ausrichter des Olympic Day kooperierte hier mit dem Institut für Sportwissenschaften und dem Willibald Gebhardt Institut (WGI), einem vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) anerkannten Olympic Studies Centre. Als DOA-Vorstandsmitglied stellte zunächst Prof. Dr. Annette Hofmann (PH Ludwigsburg) den rund 40 Studierenden die Aufgaben und Ziele der Akademie vor, zu deren Kern die Vermittlung olympischer Werte im Rahmen der Olympischen Erziehung gehört.

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Kölner Studierende konzipieren Olympiabewerbungen

Das akademische Programm zum Olympic Day an der Deutschen Sporthochschule Köln

 
20 Studierende entwickelten fiktive Olympiabewerbungen für 2030 und 2032. ©DSHS 

Der Olympic Day 2019 begeisterte am 26. Juni über 3.200 Teilnehmende im Kölner Rheinauhafen rund um das Deutsche Sport & Olympia Museum. Doch neben dem zentralen Event für Schülerinnen und Schüler fanden in Kooperation mit der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) auch an drei deutschen Universitäten Veranstaltungen statt, in deren Fokus die Olympische Bewegung und olympische Werte standen. Die Nachbetrachtung dieser Veranstaltungen stellen wir in einer dreiteiligen Serie vor. Den Anfang macht die Deutsche Sporthochschule Köln.

Schon 2018 fand an der Deutschen Sporthochschule Köln in Kooperation mit dem dortigen Zentrum für Olympische Studien (Olympic Studies Centre) erstmals ein akademisches Begleitprogramm anlässlich des ebenfalls in Köln beheimateten Olympic Day statt. In diesem Jahr wurde diese Zusammenarbeit im Rahmen der Profilergänzung „Olympische Studien“ für Bachelorstudierende fortgesetzt. Eine Profilergänzung belegen sämtliche Studierende der Deutschen Sporthochschule Köln in ihrem sportwissenschaftlichen Bachelorstudium. Dieses Lehrangebot umfasst sechs Semesterwochenstunden, verschiedene Themen stehen zur Auswahl – darunter auch in jedem Sommersemester durchgeführte Profilergänzung „Olympische Studien“ des Instituts für Sportgeschichte und des Zentrums für Olympische Studien.

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